Faltpropeller statt Festpropeller: Gori 2-Blatt auf Dufour 29 im Test

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Faltpropeller im Praxistest: Mehr Segelspaß

Erfahrungen mit dem Gori-Faltpropeller auf einer Dufour 29 im Segel- und Motorbetrieb

Segeln mit dem Gefühl, einen Eimer hinter sich her zu ziehen. So lässt es sich beschreiben. Die Dufour 29, Baujahr 1977, ist ein solides, gutmütiges Fahrtenboot. Sie segelt ausgewogen, reagiert sauber auf Ruderbewegungen und fühlt sich bei jeder Windstärke von Leichtwind bis 6-7 Beaufort gut an. Doch unter Segeln blieb stets der Eindruck, dass etwas bremst.

Segeln mit angezogener Handbremse

Der Grund sitzt am Heck. Verbaut war ein dreiflügeliger Festpropeller mit einem Durchmesser von 13 Zoll und einer Steigung von 9 Zoll. Unter Segeln sorgt er für spürbaren Widerstand. Das zeigt sich nicht nur im Log, sondern auch im Wasserbild. Hinter dem Boot zieht sich ein deutlich unruhiges Kielwasser. Es wirkt, als würde der Propeller das Boot permanent zurückhalten.

Auch unter Motor überzeugt die Kombination nur eingeschränkt. Der eingebaute Ruggerini-Diesel leistet 14 PS bei einer Nenndrehzahl von 3.000 Umdrehungen pro Minute. In der Praxis erreicht der Motor mit dem Festpropeller nicht diese Höchstdrehzahl. Vollgas bleibt theoretisch.

Das Ergebnis ist ein Antrieb, der weder unter Segeln noch unter Motor komfortabel wirkt. Zu viel Widerstand, zu wenig Effizienz. Damit war der Ausgangspunkt für die Suche nach einer besseren Lösung klar umrissen.

Warum ein Faltpropeller?

Zweifel, Warnungen und die Entscheidung für Gori

Faltpropeller gelten seit vielen Jahren als Mittel gegen bremsenden Widerstand unter Segeln. Im Gegensatz zu Festpropellern legen sich ihre Blätter im Leerlauf eng an die Nabe an. Die benetzte Fläche wird kleiner, der Widerstand sinkt deutlich. Genau dieser Effekt stand im Mittelpunkt der Überlegungen.

Der Markt bietet mehrere Hersteller. Einer davon ist die dänische Firma Gori. Es geht hier um die Erfahrung mit Gori, ein Vergleich mit anderen Faltpropellern ist nicht Ziel des Beitrages, weil er den Rahmen sprengen würde. Vor der Entscheidung fiel der Blick zunächst in Segel-Foren und in einen Vergleichstest der Zeitschrift Segeln (Ausgabe 10/2008), in dem verschiedene Falt- und Drehflügelpropeller gegeneinander antraten. Die Ergebnisse zeigten ein differenziertes Bild, machen aber deutlich, dass moderne Faltpropeller ihre früheren Schwächen weitgehend abgelegt haben.

Zwischen Skepsis und Überzeugung: Was für und gegen einen Faltpropeller sprach

Parallel dazu floss viel Praxiswissen ein. Gespräche mit Bootseigner:innen mit und ohne Faltpropeller-Erfahrung ergaben ein breites Meinungsspektrum. Einige rieten entschieden ab. In schwerer See, so ein häufig genanntes Argument, könne ein Faltpropeller bei aus dem Wasser hebendem Heck kurzzeitig leerlaufen, einklappen und beim erneuten Eintauchen nicht sofort wieder volle Leistung bringen. Andere hielten die Investition für übertrieben. Segeln mache auch mit Festpropeller Spaß. Wieder andere verwiesen auf vermeintlich schlechte Motorleistungen oder ein unzureichendes Rückwärtsmanöver im Hafen. 

Selbst ein Propeller-Spezialist und Händler sprach sich ausdrücklich gegen einen Faltpropeller aus. Die Motorleistung würde leiden, ein klassischer Festpropeller sei die sicherere Wahl. 

Es gab aber auch jede Menge positive Stimmen wie „Ich möchte nie wieder ohne Faltpropeller segeln“.

Ein dreiflügeliger Faltpropeller wäre grundsätzlich bevorzugt worden, doch Gori bietet diese Bauform in der benötigten Größe nicht an.

Die technische Auslegung erfolgt über ein Online-Formular des Herstellers. Dort werden Bootsdaten, Motorleistung, Getriebeübersetzung und Wellenmaße eingegeben. Die Berechnung ergab dann die Empfehlung. Vorgeschlagen wurde ein zweiflügeliger Faltpropeller mit den Abmessungen 14 x 9,5. Die erste Zahl bezeichnet den Durchmesser in Zoll, die zweite die Steigung der Propellerblätter. 

Die Rückmeldung kam über den deutschen Großhändler Bukh in Bremen. Der Kauf selbst erfolgte anschließend im Segelfachhandel.

Bis zu diesem Punkt verlief alles reibungslos. Keine Rückfragen, keine Verzögerungen. Der damalige Kaufpreis für den Gori-Zweiflügel-Faltpropeller in der Ausführung 14x9,5x2R für eine 25-Millimeter-ISO-Welle lag bei 852 Euro (März 2022). Damit war die Entscheidung gefallen.

Eigentlich einfach – und dann doch kompliziert:

Der Einbau des Gori-Faltpropellers

Der Ausbau des alten Propellers war schnell erledigt. Der dreiflügelige Festpropeller ließ sich ohne besondere Mühe von der Welle ziehen. Auch der neue Gori-Faltpropeller machte zunächst einen unkomplizierten Eindruck. Die einzelnen Komponenten waren sauber verarbeitet und ließen sich an Land problemlos vormontieren.

Das eigentliche Problem zeigte sich erst beim Aufsetzen auf die Welle. Die mitgelieferte Mutter des Gori-Propellers passte nicht auf das vorhandene Gewinde. Die Propellerwelle der Dufour 29 besitzt ein Grobgewinde, während die Mutter des Gori-Faltpropellers als M16 x 1,5 mit Feingewinde ausgeführt ist. An diesem Punkt wurde vom Skipper ein Fehler gemacht, der sich später unnötige Zusatzkosten generieren sollte.

Ein kleines Gewinde, ein großes Hindernis

In der Korrespondenz mit Bukh Bremen hatte es den Hinweis gegeben, alternativ einen Rohling zu bestellen und das passende Gewinde selbst schneiden zu lassen. Diese Option hätte gewählt werden sollen. Stattdessen wurden über einen Onlinehändler zweimal  Muttern bestellt. Keine davon passte.

Die Lösung kam schließlich vom Steg. Ein hilfsbereiter Stegnachbar, Ingenieur von Beruf, maß das vorhandene Gewinde aus. Gemeinsam mit einem Yachtservice-Partner wurde daraufhin eine Mutter mit exakt passendem Gewinde angefertigt. Die Kosten beliefen sich auf rund 150 Euro. Danach passte alles auf Anhieb. Der Propeller ließ sich sauber montieren und sichern.

Rückblickend wäre der Einbau mit der richtigen Mutter von Beginn an eine Sache von Minuten gewesen. Das hätte nur vorher von Gori kommuniziert werden sollen. Denn eine Mutter wurde ja mitgeliefert. Und ebenfalls enttäuschend: Der Online-Händler war nicht beratend tätig wurde, sondern verkaufte lediglich. Zusätzlich fielen somit unnötige Ausgaben von 74,75 Euro für unpassende Muttern an. Und die 150 Euro für neu gedrehte Mutter. Dieses Geld  wird als Lehrgeld verbucht.

Technisch blieb festzuhalten: Mit korrekt ausgelegter Befestigung ist die Montage des Gori-Faltpropellers nicht anspruchsvoll und unproblematisch. Die Hürden lagen nicht im Produkt, sondern in der Kommunikation.

Endlich frei segeln:

Weniger Widerstand, ruhigeres Ruder, mehr Spaß

Der erste Segelschlag mit dem neuen Propeller bringt ein Glücksgefühl. Das zuvor allgegenwärtige Bremsgefühl ist verschwunden. Statt des Eindrucks, etwas hinter sich her zu ziehen, gleitet die Dufour 29 spürbar freier durchs Wasser.

Wenn das Boot plötzlich frei läuft

Deutlich zeigt sich der Unterschied am Ruder. Es liegt deutlich ruhiger. Das Boot lässt sich feiner trimmen und reagiert direkter auf Veränderungen von Wind und Segelstellung. Alles fühlt sich leichter an.

Der Geschwindigkeitsgewinn ist schwer in Zahlen zu fassen, aber klar spürbar. Vor allem bei wenig Wind macht sich der reduzierte Widerstand bemerkbar. Wo zuvor andere Yachten langsam davonziehen, bleibt die Dufour mühelos dran. Segeln wird entspannter und gleichzeitig sportlicher. Es macht einfach mehr Freude.

Eine Eigenheit bleibt. Der Gori-Faltpropeller klappt unter Segeln nicht automatisch ein. Die Welle dreht deshalb weiter mit. Abhilfe schafft ein kurzer Griff zum Rückwärtsgang. Danach steht die Welle still, der Propeller liegt sauber an und es herrscht Ruhe. Ab diesem Moment fühlt sich Segeln so an, wie Segeln sein soll.

Diese Freude hat sich nicht abgenutzt. Auch nach vielen Meilen bleibt der Eindruck gleich. Der Faltpropeller verändert das Boot spürbar. Und zwar genau dort, wo es beim Segeln zählt.

Unter Motor solide, aber nicht grenzenlos:

Leistung, Manöver und Revierfragen

Zwischenzeitlich wurde der Antrieb modernisiert. Anstelle des alten Motors arbeitet nun ein Craftsman-Diesel mit 16 PS und einer Nenndrehzahl von 3.600 Umdrehungen pro Minute. Die grundlegenden Eindrücke unter Motor bleiben jedoch bemerkenswert konstant. Sowohl mit dem alten Aggregat als auch mit dem neuen zeigt der Gori-Faltpropeller ein ähnliches Verhalten.

Der Propeller treibt das Boot grundsätzlich sauber an. Bereits bei moderaten Drehzahlen zwischen 1.800 und 2.000 Umdrehungen erreicht die Dufour 29 bei Flaute und Windstille rund 5,5 Knoten. Das entspricht einem effizienten Reisebetrieb. Bei Vollgas steigt die Geschwindigkeit auf etwa 6,5 Knoten. Die rechnerische Rumpfgeschwindigkeit von rund 6,7 Knoten wird damit nahezu erreicht.

Hafenmanöver gelingen problemlos. Der Wechsel zwischen Vorwärts- und Rückwärtsgang funktioniert zuverlässig. Beim Einlegen des Rückwärtsgangs ist eine kurze Verzögerung spürbar. Etwa gefühlt eine Sekunde vergeht, bis der Propeller vollständig ausklappt. In der Praxis stört das nicht und lässt sich gut einschätzen.

Ein kleiner Wermutstropfen zeigt sich beim Radeffekt. Die rechtsdrehende Schraube verstärkt das Ausbrechen des Hecks nach Backbord bei der Rückwärtsfahrt leicht. Das Heck schert etwas schneller und deutlicher aus als zuvor. Mit Kenntnis des Bootes bleibt dieses Verhalten jedoch gut beherrschbar.

Im Alltag überzeugend – bei Gegenwind am Limit

Unkritisch ist der Antrieb unter Motor in geschützten Revieren. Auf den friesischen Seen oder dem IJsselmeer reicht die Leistung vollkommen aus. Anders stellt sich die Situation bei anspruchsvolleren Bedingungen dar. In starken Gegenwind, bei steiler Welle oder starker Gegenströmung, wie sie im Wattenmeer, auf der Nordsee oder im Ärmelkanal auftreten können, zeigt sich eine Grenze des Setups.

Unter diesen Bedingungen fällt die Geschwindigkeit selbst bei Vollgas auf drei bis vier Knoten zurück. Es fehlt spürbar an Durchzug. Ein Blick auf die Motordaten erklärt das Verhalten. Im Hafen erreicht der Motor im Leerlauf problemlos seine 3.600 Umdrehungen. Unter Last, also in Fahrt, sind jedoch maximal rund 2.600 Umdrehungen möglich. An der Welle kommen damit nur etwa zehn PS an. Für solche Bedingungen wären die vollen 16 PS erforderlich.

Damit zeigt sich ein differenziertes Bild. Im Normalbetrieb überzeugt der Gori-Faltpropeller unter Motor. In schwerem Wetter und bei viel Widerstand stößt die Kombination an ihre physikalischen Grenzen.

Technisch korrekt, aber wenig flexibel:

Erfahrungen mit Gori und dem Service

Gesucht war keine höhere Endgeschwindigkeit, sondern ein stimmiger Antrieb. Mehr Schubreserve, bessere Lastdrehzahlen. Eine geringere Propellersteigung schien naheliegend. 14 × 8 lautete der Vorschlag, unabhängig bestätigt von zwei Ingenieuren und einem Bootstechniker.

Die erste Anfrage bei Gori blieb vage. Verwiesen wurde auf Rumpfgeschwindigkeit und die grundsätzlichen Eigenschaften eines zweiflügeligen Faltpropellers. Die konkreten Messwerte unter Last spielten zunächst keine Rolle.

Klar wurde die Haltung erst auf der boot Düsseldorf 2026. Der Hersteller ließ keinen Zweifel. Der verbaute Gori-Faltpropeller in 14 × 9,5 sei exakt auf die Dufour 29 abgestimmt. Änderungen an Durchmesser oder Steigung seien ausgeschlossen. Ebenso jede technische Modifikation.

Hersteller ohne Alternativvorschläge: Fokus auf das Getriebe

Als Ursache sieht Gori ausschließlich die Getriebeübersetzung. Das vorhandene 2:1-Getriebe passe nicht zu modernen, höher drehenden Motoren. Empfohlen wird eine längere Untersetzung von etwa 2,5:1, um die Wellendrehzahl zu senken. Für Faltpropeller gilt aus Herstellersicht eine maximale Wellendrehzahl von rund 1.500 Umdrehungen.

Die Position des Herstellers Gori bleibt auf diese Erklärung beschränkt. Als Lösung wird ausschließlich ein anderes Getriebe genannt. Beratung ja, gemeinsame Abwägung von Alternativen mit Kunden nein. Für Anwenderinnen und Anwender heißt das: Der nächste Schritt wäre ein Umbau, der beispielsweise bei der Dufour 29 schnell rund 1.500 Euro kosten kann.

Vier Saisons später:

Wartung, Zuverlässigkeit und ein klares Plus fürs Segeln

Der Langzeiteindruck nach vier Saisons fällt positiv aus.

Die Wartung des Gori-Faltpropellers ist überschaubar und unkompliziert. Im Winterlager wurden die Gelenke regelmäßig gefettet, die Oberfläche vorsichtig und ohne Materialabtrag poliert. Mehr war nicht erforderlich. Am Ende jeder Saison zeigte der Propeller keinen nennenswerten Bewuchs und funktionierte genauso zuverlässig wie zu Beginn.

Probleme beim Auf- oder Zuklappen traten in keinem Moment auf. Der Mechanismus arbeitete jederzeit sauber und reproduzierbar. Technisch erfüllte der Propeller damit genau das, was von ihm erwartet wurde.

Einschränkend bleibt allein das oben beschriebeneThema der Lastdrehzahl unter Motor bei anspruchsvollen Bedingungen. Hier wäre mehr Flexibilität und Lösungsorientierung seitens des Herstellers wünschenswert gewesen. 

Segelspaß, der bleibt

Unter Segeln hingegen punktet der Gori-Faltpropeller. Der Unterschied zum früheren Festpropeller ist groß und deutlich spürbar. Weniger Widerstand, ruhigeres Ruder, besseres Trimmgefühl und mehr Freude bei allen Windstärken. Das Boot segelt freier, leichter und harmonischer.

Unterm Strich funktioniert der Propeller. Und er verändert das Segeln grundlegend zum Positiven. Wer den Schwerpunkt klar auf Segelleistung legt, erhält mit dem Gori-Faltpropeller eine überzeugende Lösung. Das Segeln macht unter allen Bedingungen dauerhaft mehr Spaß. 

Text und Bilder: Ertay Hayit

Fakten: Boot, Motor und Propeller

Boot

  • Typ: Dufour 29
  • Baujahr: 1977
  • Länge über alles (LüA): 8,94 m
  • Länge Wasserlinie (LWL): 7,64 m
  • Breite: 2,95 m
  • Tiefgang: 1,35 m
  • Verdrängung: ca. 3,7 t
  • Rumpfform: Verdränger / klassisches Serienfahrtenboot

Motor

  • Fabrikat / Typ: Craftsman CM 2.16
  • Leistung: 16 PS
  • Nenndrehzahl: 3.600 U/min
  • Bauart: 2-Zylinder-Diesel
  • Leerlaufdrehzahl (Hafen): Nenndrehzahl wird erreicht (3.600 U/min)

Getriebe

  • Fabrikat: TwinDisc / Technodrive
  • Übersetzung: 2,0 : 1
  • Wellendurchmesser: 25 mm

Propeller (aktuell)

  • Hersteller: GORI
  • Bauart: 2-Blatt-Faltpropeller
  • Durchmesser: 14 Zoll
  • Steigung: 9,5 Zoll
  • Drehrichtung: rechtsdrehend

Gemessene Fahrwerte

  • Maximale Motordrehzahl unter Last: ca. 2.600 U/min
  • Maximale Fahrt durchs Wasser (ruhig): ca. 6,5 kn
  • Marschfahrt: ca. 5,5 kn bei ~1.800 U/min
  • Fahrt bei Gegenwind / kurzer Welle: teils nur 3–4 kn bei ~2.400 U/min

Revier / Einsatzprofil

  • Binnen- und Küstenreviere
  • IJsselmeer, Nordsee, Ärmelkanal
  • Regelmäßige längere Motorfahrten, auch bei Gegenwind und kurzer Welle

Anbieter von Falt- und Drehflügelpropellern für Segelyachten

Eine Auswahl in alphabetischer Reihenfolge

Bruntons Propellers – Britischer Spezialist mit verschiedenen Propellertypen (Autoprop, Varifold), Fokus auf Cruising-Yachten und Motorsegler.

Eliche Radice – Italienischer Hersteller mariner Propeller, darunter Propellerlösungen für Segelyachten und Saildrives, auch in Falt-/Verstellversionen.?

Ewol Sailboat Propellers – Italienischer Anbieter von Verstell- und Faltpropeller aus Edelstahl für Segelyachten, mit Fokus auf Effizienz, Korrosionsbeständigkeit und Einstellbarkeit.?

Flexofold – Dänischer Spezialist für Faltpropeller (2-, 3- und 4-Blatt) für Wellenanlagen und Saildrives, weit verbreitet bei Serienwerften, niedriger Schleppwiderstand.

Gori Propeller – Dänischer Hersteller, seit 1975 am Markt, bekannt für Faltpropeller mit geringem Widerstand.

SPW (Variprop / Varifold / Variprofile) – Deutscher Hersteller:
Variprop: drehverstellbarer Propeller mit Gawn/Kaplan-Profil für hohe Effizienz.
Varifold: Faltpropeller mit Fokus auf leisem, vibrationsarmem Lauf und gutem Schub.

Volvo Penta (Faltpropeller) – 2- und 3-Blatt-Faltpropeller aus Nibral für Volvo-Saildrives und Wellenanlagen, mit hohem Schub und guter Rückwärtswirkung.?

Diese Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Über den Autor

Ertay Hayit ist Journalist, Buchautor und Chefredakteur von Fahrtensegeln.de. Seit vielen Jahren schreibt er über Reisen, Technik und Wassersport. Auf dem Wasser sammelt er seit früher Jugend praktische Erfahrungen, die in seine Reportagen und Ratgeber einfließen.

Transparenz-Hinweis

Der Beitrag wurde unabhängig recherchiert und geschrieben. Es bestehen keine wirtschaftlichen Verflechtungen mit dem Hersteller. Der Gori-Propeller und sämtliches Zubehör wurde regulär gekauft und bezahlt.

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