Sichtkontrollen, wie die visuelle Kontrolle des Gerätes, die Durchsicht der Auslöse-Elemente und der Auftriebsgaspatronen sollten regelmäßig von Wassersportlern vorgenommen werden. Ausschließlich die Hersteller und die von ihnen zugelassenen Wartungsstationen sind in der Lage, die notwendigen Wartungen auszuführen.
Zu einer fachgerechten Wartung gehören unter anderem ein 16-Stunden-Dichtigkeitstest des aufgeblasenen Schwimmkörpers, die Aktivierung der Auslöseautomatik im Wasser, die Prüfung der Handauslösung, der Austausch von Dichtungen, die Kontrolle der Auftriebsgas-Patrone sowie die Kontrolle der Nähte und Beschläge.
Für diese Arbeiten sind Original-Ersatzteile und Spezialwerkzeuge sowie Fachkenntnisse notwendig. Als Bestätigung einer fachgerecht gewarteten Rettungsweste erhält diese eine Prüfplakette, ähnlich wie das TÜV-Signet beim Auto.
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Rettungswesten sicher warten
Hersteller garantieren die fachgerechte Wartung von Rettungswesten (Foto: Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V.)